Klimawandel und Umweltforschung: Themenwechsel! Flussperle goes Reklim-Konferenz

Freunde der Sonne und Menschen der Natur! Es wird mal wieder Zeit für was ganz Neues:
Der Klimawandel bedroht uns wie die Gebährfreudigkeit der Kardashian-Family und riskiert, unsere Erde zu zerstören. Das ist nicht ok, und wir sind zum Teil selbst dran Schuld.
Während wir Youtube- und Blogmenschen mit den Plastik-Hüllen unserer Mascaras umher schmeissen und uns munter an Kaninchen getestete Cremes auf die Pickel schmieren, sammelt sich ein Großteil des Drecks im Nord-Pazifik. Und mutiert dort zu einem gigantischen Müllstrudel. Nicht cool.

Aber auch sonst sind wir Erdbewohner nicht unbedingt bekannt dafür, verantwortungsvoll mit unserem Planeten umzugehen. Wenn alle so konsumorientiert leben würden wie wir, müssten es 2,5 Erden geben, um alle Menschen mit Ressourcen zu versorgen.
Also, lasst uns fleißig weiter den Primark-Müll kaufen und jährlich ein Iphone auf die Elektromüllkippe nach Ghana befördern. Ist schließlich mindestens so lebensnotwendig, wie die unglaubliche Auswahl an Plastikflaschen und -Tiegeln in unseren Bädern. Wichtig ist doch, dass unsere Haare bei jeder Naturlaune die richtige Pflege bekommen und die Plastikkugeln im Wasch-Peeling uns auch richtig gut die Fresse polieren.


Müllzersetzung Müll in der Natur Müll im Meer Meeresstrudel Plastik vermeiden Plastik ungesund Plastik Gift Klima schützen Erde schützen
Bananenschale, 3 Monate. Plastikflasche, 450 Jahre. Menschliche Dummheit: Unvergänglich. 


Jetzt aber: Internationale Klima-Konferenz - und ich bin dabei!


Erfreuliche Nachrichten: Meine Uni hat ein ganz tolles, endlos freudenschaffendes Projekt an Land gezogen. Gemeinsam mit meinen Kommilitonen und Kommilitoninnen berichte ich ab Montag exklusiv von der großen Reklim-Konferenz in Berlin. Und wo berichtet es sich besser, als auf einem eigenen Blog? 
In unserem Reklim-Blog gibt es, auch jetzt im Voraus, ganz viele fabelhafte und amüsante Artikel (und Videos - falls ihr nicht so gerne lest!) zum Klimawandel, den Müllbergen und den gängigen Naturspektakeln. 

Wer sich also bereits am Wochenende darüber informieren möchte, warum Leonardo Di Caprio unser Umweltprinz ist, sollte sich unbedingt hinter den Rechner klemmen und lesen. Und wer schon immer mal wissen wollte, wo ich gentechnisch so herkomme, schaue sich bitte das Interview mit meinem Papa an. Bitte, danke. 

Wie ihr seht, kann ich auch seriösen Journalismus betreiben und schimpfwortfrei schreiben. Und nun wasche ich mir meine super duper gepflegten Haare mit einer super duper festen Haarwaschseife, die voll geil aussieht und voll geil riecht und voll geil keinen Müll macht. Bis dann. 


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